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The G-men ..:: History ::..

The G-men

Die "G-men" sind seit vierzig Jahren aktiv. Sie gehören zu den ersten Jungs in Freiburg, die Ende der 60er Jahre Gitarren und andere Instrumente kauften, um die Musik zu machen, die grade über Radio Luxemburg im deutschen Äther auftauchte:

Heißer Rock'n'Roll von Elvis, Chuck Berry und Little Richard, gefühlvoller Soul von Otis Redding und Wilson Picket, um nur die wichtigsten zu nennen. Sie waren damit so erfolgreich, dass sie jahrelang jedes Wochenende in der Gaststätte "Feierling" am Augustinerplatz in Freiburg für ein volles Haus sorgten. Ebenfalls Ende der Sechziger Jahre sorgten Auftritte im Basler Caf´ "Bebbi" dafür, dass der Manager des "Starclubs" auf sie aufmerksam wurde und sie für seinen Club in Mannheim engagierte. Das hieß vier Wochen lang jeden Abend ein Auftritt. Der Mannheimer "Starclub" war eine Dependance des berühmten Hamburger "Starclub", in dem die Beatles groß geworden waren. Jahrelang war es still um "The G-men", bis sie vor wenigen Jahren beim "Legends of Pop-Festival" des SWR und beim Konzert der Souldiva Diana Ross in Freiburg wieder auftauchten, mit neuer Energie und ausgereifter musikalischer Klasse.

Walter, der Sänger mit der schwarzen Stimme, Zeus an der Hammondorgel oder zusammen mit Sultan an den Saxophonen, Axel am Piano, Knut am Bass, Sam an der Gitarre und nicht zuletzt Atta, der schwarze Schlagzeuger aus Ghana, an den Drums machen gute Laune zum Hören und Tanzen. Die Musik der "G-men", Rock'n'Roll und Soul der sechziger Jahre, speist sich aus den musikalischen Wurzeln, aus denen alle heutige Pop-und Rockmusik hervorgegangen ist. Diese ursprüngliche Musik ist heute populärer den je, auch bei der jüngeren Generation. Konzerte der "G-men" sind immer große Treffen alter und neuer Freunde und Parties, die man nie vergisst.

Ein Paar bilder sagen viel mehr als Worte...