header_g_men_gitarrist.jpg

The G-men | Presse

Konzert in der Wodanhalle und Alemannischen Bühne Freiburg
2. und 4. Feb. 2008


Party mit "The G-men"
Alemannische Bühne und Wodanhalle

"The G-men" sind seit 40 Jahren aktiv und vielen Freiburgern aus ihren Jugendtagen ein Begriff. Ende der sechziger Jahre füllten die local heroes jahrelang jeden Sonntag den "Feyerling", heute die "Alemannische Bühne".
Ihre Musik ist der heiße Rock'n'Roll der sechziger Jahre und der Soul in seiner ursprünglichen Form, wie er von Otis Redding und Wilson Picket kreiert wurde. Beim Legend of Pop Festival des SWR und beim Konzert der Souldiva Diana Ross zeigten sie ihre Klasse. Das Besondere an ihrem Sound: Jeweils zwei Saxophonisten, Keyboarder und Backgroundsängerinnen komplettieren die klassische Rockbesetzung mit Gitarristen, Bassmann, Schlagzeuger und Sänger.
"The G-men" wissen, wie man eine Party macht. Ein ausgelassenes Fest zum Fasching ist in der Wodanhalle wie auch in der Alemannischen Bühne garantiert.

Kulturjoker, Freiburg. 30.1.08

Konzert im Jazzhaus 23.12.2003

"Urgestein der Freiburger Rockszene G-men lassen im Jazzhaus wieder von sich hören

Sie waren gegen Ende der 60er-Jahre in der Region extrem populär und gehören gleichsam zum Urgestein der Freiburger Rockmusik-Szene. Anlässlich des 15. Geburtstages des BimBam-Musikshops finden die G-men um Knut Boch wieder zusammen und treten am Dienstag, den 23.Dezember bei der Jubiläumsparty des beliebten Musikladens mit gutem alten Soul samt Rhythm'n'Blues um 20 Uhr im Jazzhaus auf. Ferner im Programm:

Das BimBam-Projekt, das gefühlvoll interpretierte Rock-und Pop-Klassiker verspricht und die orientalische Tänzerin Mirjam, die als erotische Weihnachtsfrau am Tag vor dem Heiligen Abend dem Publikum Süßes austeilt."

Stadtkurier, Freiburg, 18.12.2003

Konzert in Auggen am 2.10. 2006
The G-men fahren drei Punkte ein.


"Laut Pressebericht waren "The G-men" Ende der sechziger Jahre so erfolgreich, dass sie ein Jahr lang jeden Sonntag in der Gaststätte Feierling am Augustinerplatz in Freiburg für ein volles Haus sorgten. Nach diesem Auftritt versteht man, warum das so war. Elf Vollblutmusiker, darunter auch Musikproduzent Zeus B. Held, der zwei Alben mit Nina Hagen produziert hat und nun als Produzent im "Take One Studio" in Freiburg arbeitet. Drei Sängerinnen, zwei Saxophonisten, ein Gitarrist, ein Keyboarder, ein Bassist, ein Schlagzeuger und ein Sänger mit "schwarzer Stimme" teilten sich gemeinsam die Bühne. Diese Elf, Achtung, hier spricht nun ein Fußballfan, ist auf all ihren Positionen sehr gut besetzt. Bei Heimspielen eine Macht, selbst bei Auswärtsspielen werden die nötigen drei Punkte eingefahren. Ein Unentschieden kann es nicht geben.
Dafür ist die Band zu gut. "The G-men" verbreiten gute Laune, sie sind eine Band für große Hallen und fühlen sich besonders bei Rock, Soul und Blues-Stücken am wohlsten. Musik mit Gefühl, zum Tanzen oder auch nur zum Zuhören."

Regiomusik (www.regiomusik.de)

Konzert im Feierling, Freiburg 5.12.2004
Diesen Sonntag werden sie es wieder tun
Die legendären G-men kehren auf die Feierling-Bühne zurück

Von unserer Mitarbeiterin Sonja Kreuz


"Vor gut 30 Jahren taten sie es jeden Sonntag, immer zur gleichen Zeit, am gleichen Ort mit dem gleichen Programm. Am zweiten Advent, 5. Dez. von 17 bis 22 Uhr, tun sie es wieder.
Die in Freiburg einst legendäre Soul, Rhythm-and Blues Band G-men lässt es wieder krachen- zum ersten Mal seit 1971 am Originalschauplatz ihrer jugendlichen Triumphe, im sogenannten Feierling, dem Saal, in dem heute die Alemannische Bühne spielt.
Auf anderen Bühnen ließen die G-men, die heute alle um die 60 Lebensjahre auf dem Buckel haben, die alten Zeiten schon mehrfach aufleben. "Aber nach unserem Auftritt im Jazzhaus letztes Jahr lag es irgendwie einfach an, dass wir die alte Show am alten Ort wiederholen" erzählt Bassist Knut Boch, den den Gig initiiert hat. Vor 30 Jahren sei ihr Auftritt ein Selbstläufer gewesen. "Die Leute kamen ohne dass wir für uns warben. Man ging halt einfach Sonntags zwischen 17 und 22 Uhr ins Feierling" berichtet Boch. Die frühe Zeit wählten die acht G-men "damit auch jüngere Musikfans, die schon um acht zu hause sein mussten" etwas davon hatten. "Ich bin mal gespannt auf die Wiedersehens-Szenen" sagt der Bassist. Ein früherer Fan habe angekündigt, er werde am Sonntag seine Söhne und Enkel mitbringen.
Die G-men werden ihren Auftritt traditionell mit Otis Reddings "Sweet Soul music" beginnen. Bevor jedoch der Hauptact die Bühne betritt, machen der amerikanische Liedermacher Gary White, das Bimbam-Projekt mit Rock und Pop aus vierzig Jahren und eine orientalische Nikoläusin das Publikum warm."
Vorverkauf: BimBam, Kaiser-Joseph-Str. 267, Tel. 0761 701660.

Badische Zeitung, 04.12.2004

Konzert im Feierling, Freiburg, 5. 12. 2004
Oldies hauen auf den Putz
Ehemaliger Feierling-Saal zu klein für das Publikum dere G-men.


"So jetzt gehen wir mal ein bisschen runter mit dem Tempo, damit wir uns näher kommen können frotzelt Walter Golczyk ins Mikrofon. Der Sänger der G-men hat die Verschnaufpause allerdings wohl selbst nötig. Eben noch ist er zu heißem Rock'n'Roll wie ein Gummiball über die Bühne gesprungen, um danach auf dem Rücken liegend mit den Beinen zu strampeln. Doch auch die Paare im Publikum freuen sich über den langsamen Blues. Umschlungen wiegen sie über die Tanzfläche. Das alte Feierling, der Saal, in dem heute die Alemannische Bühne spielt, ist voll besetzt. Gut 200 Leute - meist Oldies zwischen 45 und 60 Jahren - kamen am Sonntag, um die legendäre Freiburger Soul-und Rhythm-and-Blues-Band G-men wiederzusehen. "Für mehr Menschen war kein Platz", bedauerte Organisator und Bassist Knut Boch.
Gleich beim ersten Song "Sweet soul music" füllte sich die Tanzfläche zwischen Bühne und bestuhltem Bereich. Auch Hubert Weber gehörte zu den Tanzenden. Er kennt die G-men aus den 70ern. "Damals mit 18 Jahren habe ich die Jungs, die acht oder neun Jahre älter waren, mit ihrem coolen Auftreten total bewundert." Heute ist er mit ihnen befreundet, spielt mit Knut Boch in einer Band und findet die G-men immer noch klasse. "Dass sie früher schon mittags zu spielen angefangen haben, war echt gut, denn damals waren wir ja erst mit 21 volljährig und mussten oft schon um 20 Uhr daheim sein." erzählt Weber. "Außerdem konnte man sonst kaum irgendwo in Freiburg tanzen gehen" ergänzt Anita Schmitz. Sie war vor 30 Jahren jeden Sonntag dabei, wenn es die G-men im alten Feierling krachen ließen und freut sich, dass die "Jungs" immer noch so viele Leute anlocken."Ich würde überall hinfahren, um denen zu zuhören" beteuert sie.
Die G-men von heute haben auf der Bühne inzwischen Verstärkung von der orientalischen Tänzerin Mirjam bekommen, die im sexy Nikolaus-Kostüm dem Publikum einheizt. Sie trat bereits im Vorprogramm auf, wie auch Gary White und das BimBam-Projekt.

Badische Zeitung, 6. Dez. 2004