header_g_men_grupe.jpg

...:: The Band, The G-men ::...

Knut "The leader of the pack „ Boch >> Knut Boch ist der eigentliche Motor der Band, Motivator, Organisator und der zuverlässige Mann am Baß. Er hat neben "G-men" auch andere Bands gegründet und war mit "Gipsy Gang" und dem "Bimbam-Projekt" einige Zeit erfolgreich unterwegs. Seit er einen amerikanischen Internetsender entdeckt hat, der ausschließlich Elvis Presley spielt, ist er nicht mehr vom Radio wegzukriegen. Er ist Inhaber des "BimBam"-Musikshops, den er vor 20 Jahren gründete und der heute in Freiburg zu den führenden Musikinstrumenten-Geschäften gehört: BimBam Musikinstrumente


Zeus B. Held sitzt bzw. steht bei "The G-men" an der Hammondorgel und am Rhodes electric Piano. Ab und zu spielt er auch Saxofon und Bluesharp. Schon als Schüler war er in den ersten Jahren der Band dabei und als junger Mann verließ er "The G-Men" und tourte in den siebziger Jahren mit "Birthcontrol" durch Europas Konzerthallen und Fußballstadien. Dann zog er über Paris nach London, wo er 20 Jahre als Musikproduzent mit einem eigenen Studio unterwegs war, einige britische Bands (u.a. „Dead or Alive“, „Transvision Vamp“) in die Charts und nach vorne brachte, zwei Alben mit Nina Hagen und ein Album („Casanova“) mit Udo Lindenberg produzierte. Vor ein paar Jahren kehrte er nach Freiburg zurück, von wo er als Dozent und Projektleiter für digitale Musik- und Medienproduktion an verschiedenen Hochschulen unterrichtet - u.a. an den Jazz & Rock Schulen Freiburg. Im Repertoire der G-Men steuert Zeus immer wieder aufregende Vintage Keyboard Sounds und Orgel Riffs bei, die zum Gesamtsound der Band beitragen.


Little Walter "Nervous breakdown" >> Walter Golczyk ist der Sänger mit der markanten "schwarzen" Stimme. Er hat Soul und Rock'n'Roll im Blut und um die hundert Stücke abrufbereit im Repertoire. Seine Bühnenpräsenz bringt jeden Club und jede Halle zum Kochen. In seinem Exil in Mainz war er für "Puma und die Beutelratten" am Mikro. Er ist jetzt nach Freiburg und zu seinen Jungs von "The G-men" zurückgekehrt, tritt aber auch mit Gitarre, Mundharmonika und Gesang in seinem eigenen Projekt "Doktor Vielgut" auf. Daneben schreibt und komponiert er deutsch-sprachige Songs. "The G-men" werden ein paar davon in ihr Programm aufnehmen und demnächst auf CD und DVD herausbringen.


Seit Mitte 2010 ergänzt der Schlagzeuger ROLF  "the rolling" KILCHLING die G - MEN:

Er liefert das rhythmische Fundament, das die Band sich schon immer von einem Drummer erhoffte, nämlich: er bringt die G-Men zum rocken UND ROLLEN. Rocken können sie schon seit 45 Jahren, aber jetzt rollt die Band endlich--- Rolf hat in Boston und Bern Schlagzeug studiert und mit vielen internationalen Rock- + Jazzgrößen gespielt.

Die G- Men profitieren von seiner Verlässlichkeit, von seiner unbeschränkten Virtuosität und von seinen gewagten, sehr stark ausgeprägten "FILL INS". Rolf kickt dynamisch - er kann nicht nur rocken sondern er weiß auch wie wichtig das "rollen" im Rock'n Roll
ist......"

 


Lars „Lafayette“ Fassbender....Seit Anfang 2011 ist der Gitarrist Lars Fassbender Teil der G-Men.
Er kann auf eine jahrzehntelange Musikerlaufbahn zurückblicken und somit all seine Routine und Erfahrung nicht nur als Gitarrist, sondern auch als Arrangeur in die Band einbringen.
Lars ist nicht nur ein fantastischer Rhythmus Gitarrist, seine Jazz angehauchten und psychedelischen Soli entführen den Zuhörer in Klangwelten der 60iger bzw. 70iger Jahre, als ausgedehnte Gitarrensoli z. B. eines Jerry Garcia etc. Höhepunkte eines Rockkonzertes waren.
Sein Spiel ist ungemein ausgereift und sein Ton einzigartig. Durch seine lockere und angenehme Art zu musizieren ist er eine absolute Bereicherung für die G-Männer und Lasse hat bei den G-Men womöglich ENDLICH sein musikalisches zuhause gefunden.

 


 

Die musikalischen Wurzeln des G-Men Gitarristen SAM "the bird" Vogel liegen im Blues und Rock’n’roll der frühen fünfziger Jahre. als er die ersten Rock’n’roll Platten hörte, (damals noch auf Radio Luxemburg) und CHUCK Berry‘s Gitarrenriff von "jonny b.goode", war das DIE Initialzündung: er wollte Gitarrist in ner Rock’n’roll band werden. Sam entstammt einer musikalischen Familie (seine Mutter war eine bekannte Pianistin) und so lernte er schnell die ersten Griffe auf der Gitarre. seine vorbilder waren damals, (genau noch so wie heute), chuck berry, scotty moore, P.green und dicky betts.
Sam entwickelte seine, von diesen Vorbildern beeinflußte art gitarre zu spielen, zu einem eigenständigen stil und sound. er spielt die "legendäre" fender stratocaster (baujahr 1964!!!) über einen VOX AC 30 Röhrenamp, womit er diesen warmen, bluesigen und unverwechselbaren ton hat. seine prägnanten licks und riffs haben hohen wiedererkennungswert und so ist sam die kongeniale Ergänzung zu Lasse.